UNIUN - UniversitätsabsolventInnen und Studierende entwickeln Unternehmen
Evaluationsbericht (Zusammenfassung)
Lechner, Reiter und Riesenfelder Sozialforschung OEG
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  Lukas Mitterauer + Ferdinand Lechner + Walter Reiter Wien, April 2000

Inhalt

1 Einleitung

2 Bewertung des Seminarbetriebs

3 Gründung innovativer Betriebe

4 Fiskalwirkungen

5 Gesamtbewertung von UNIUN

5.1 Der Nutzen von UNIUN

5.2 Positive Aspekte von UNIUN

5.3 Verbesserungsvorschläge




 

"Ohne UNIUN hätte ich meine Geschäftsidee nicht umgesetzt" (eine Teilnehmerin)

 

1  Einleitung

Das Projekt "UNIUN - UniversitätsabsolventInnen und Studierende entwickeln Unternehmen" wurde von der Europäischen Kommission für den Zeitraum 1. Oktober 1998 bis 31. Dezember 1999 aus ESF-Mitteln gefördert (ESF Artikel 6). Ziele von UNIUN sind:

Zur Realisierung dieser Ziele wurde von den fünf Wiener Partnerinstitutionen ein umfassendes Programm entwickelt, das folgende Module vorsieht:

Zur besseren Implementierung der Maßnahme wurden im Vorfeld der Durchführung Studien erstellt, in denen einerseits die Marktchancen neuer Unternehmen in expandierenden Berufsfeldern und andererseits das Potential von HochschulabsolventInnen, die für Unternehmensgründungen aktivierbar sind, analysiert wurden.

Da es sich bei dem Projekt UNIUN um ein Pilotprojekt handelt, dessen Ergebnisse wichtige Hinweise für die Einrichtung von Gründungsmaßnahmen im Hochschulumfeld geben sollen, ist es unabdingbar, die einzelnen Schritte in der Umsetzung begleitend zu beobachten und zu dokumentieren. Die erhobenen Daten wurden systematisch ausgewertet und im vorliegenden Evaluationsbericht entsprechend aufbereitet.

 

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2  Bewertung des Seminarbetriebs

Im Rahmen von UNIUN wurden 39 Seminare durchgeführt. Jedes Seminar wurde von den TeilnehmerInnen mittels Feedbackbogen bewertet.

Tabelle Z1: Gesamtbewertung

Variable (4-stufige Ratingskala
1 "sehr gut" bis 4 "sehr schlecht")

Mittelwert - Gesamt

Standardabweichung

Organisation des Seminars

1,59

0,60

Didaktische Gestaltung

1,60

0,62

Inhaltliche Gestaltung

1,59

0,63

Vorbereitung der TrainerInnen

1,36

0,56

Kompetenz der TrainerInnen

1,31

0,54

guter Kontakt TN und TrainerInnen

1,43

0,59

Seminarklima

1,41

0,52

Einbringen von Ideen und Vorstellungen

1,57

0,61

Kommunikation und Austausch mit anderen TN

1,42

0,59

Zeitliche Gestaltung

1,74

0,62

Verwertbarkeit für berufliche Zukunft

1,60

0,59

Verwertbarkeit für das Gründungsvorhaben

1,69

0,64

Gesamturteil

1,54

0,59

Quelle: L&R Datafile

Der Mittelwert der Gesamtbewertung über alle Seminare liegt mit 1,54 klar im positiven Bereich. Dies bedeutet, dass die Seminare in ihrer Gesamtheit von den TeilnehmerInnen mit "gut" bis "sehr gut" beurteilt wurden. Die Standardabweichung liegt bei 0,59 Punkten, was darauf hinweist, dass die Antworten der TeilnehmerInnen nicht einheitlich sind. Eine Erklärung dafür ist die doch sehr heterogenen Zielgruppe. Andererseits streuen die Antworten nicht so weit, dass hier von unterschiedlichen Gruppen - für die eventuell separate Angebote zu schaffen wären - gesprochen werden müsste. Diese Beurteilung gilt nicht nur für die Standardabweichung der Gesamtbewertung, sondern auch für die Standardabweichungen der einzelnen Items, die zwischen 0,52 und 0,64 liegen. Lediglich die Streuung der Antworten zur Erreichung der Seminarziele ist mit Werten zwischen 0,67 und 0,81 etwas höher.

Am besten werden von den TeilnehmerInnen die TrainerInnen bewertet. Der Mittelwert ihrer Kompetenz liegt bei 1,31. Dies obwohl einige TrainerInnen in der Bewertung nicht optimal beurteilt wurden. Auch die Vorbereitung der TrainerInnen wurde mit einem Mittelwert von 1,36 von den TeilnehmerInnen sehr positiv erlebt. Dieses Urteil betraf vor allem die inhaltliche Vorbereitung. Im Bezug auf die organisatorischen Vorbereitung wurde öfter von den TeilnehmerInnen vorgeschlagen, dass die TrainerInnen die Seminarinhalte besser aufeinander abstimmen sollten. So kam es stellenweise zu Überschneidungen von Inhalten. Weiters sollte man die TrainerInnen bereits vor den Veranstaltungen besser mit den Geschäftsideen der TeilnehmerInnen vertraut machen. Dadurch könnte viel Zeit gespart werden und die TeilnehmerInnen müssten ihre Geschäftsidee nicht so häufig der Seminargruppe vorstellen.

Die TeilnehmerInnen meinten überdies, dass mehr Augenmerk auf die Auswahl der TrainerInnen gelegt werden sollte. Der überwiegende Teil der TrainerInnen war ihrer Meinung nach ausgezeichnet, einige wenige jedoch hinterließen keinen so guten Eindruck. So hat etwa eine Äußerung eines/r TrainerIn, dass die TeilnehmerInnen nicht motiviert seien, weil sie für das Seminar nichts bezahlen würden, zu großem Unmut geführt. Solche Vorkommnisse waren jedoch Einzelfälle. Gesamt gesehen waren die TrainerInnen wie gesagt sehr gut und hilfreich. Sie haben genau das gebracht, was oft als Hilfe zur Selbsthilfe bezeichnet wird.

Ebenfalls sehr gut wurden die kommunikativen und klimatischen Aspekte der Seminare beurteilt. Das Seminarklima wurde durchschnittlich mit 1,41 bewertet. Sehr gut war auch der Kontakt zwischen TeilnehmerInnen und TrainerInnen (Mittelwert 1,43). Dieser Kontakt ermöglichte es auch zahlreiche, über die Seminarinhalte hinausgehende Anregungen mitzunehmen. Ebenfalls sehr positiv wurde die Kommunikation und der Austausch der TeilnehmerInnen untereinander eingestuft. Hier konnten die TeilnehmerInnen viel voneinander profitieren und Netzwerke, in denen man sich gegenseitig unterstützt, bilden.

Eine gute Beurteilung erhielten auch die Organisation (Mittelwert 1,59), die didaktische (Mittelwert 1,60) und die inhaltliche (Mittelwert 1,59) Gestaltung sowie das Einbringen eigener Vorstellungen und Ideen (Mittelwert 1,57) beurteilt. Auch diese Bewertungen bezogen sich jedoch vornehmlich auf das jeweilige Seminar, nicht jedoch auf das Gesamtprogramm. Wie schon weiter oben erwähnt wären hier noch Verbesserungen in der Organisation und der inhaltlichen Abstimmung (Vermeiden von Überschneidungen) möglich.

Die Verwertbarkeit für die berufliche Zukunft wurde von den TeilnehmerInnen mit einem Mittelwert von 1,60 etwas besser beurteilt, als die Verwertbarkeit für das jeweilige Gründungsvorhaben (Mittelwert 1,69). Dieser Unterschied in den Urteilen ist nachvollziehbar, wenn man davon ausgeht, dass das Gründungsvorhaben immer nur einen Teilaspekt der beruflichen Zukunft wiederspiegelt.

Die zeitliche Gestaltung wurde bei den meisten Seminaren als richtig empfunden. Nur bei einzelnen Seminaren wurde der Wunsch geäußert, sich intensiver mit der Materie auseinandersetzen zu können. Demzufolge hätten diese Seminare aus Sicht der TeilnehmerInnen auch länger sein können.

 

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3  Gründung innovativer Betriebe

Die wichtigste Frage bei einer Beurteilung des UNIUN-Programms ist, wie viele der TeilnehmerInnen sich nun wirklich selbständig gemacht haben. Für die Erhebung dieser Zahlen wurden die Daten aus den qualitativen Interviews, die im Herbst 1999 geführt wurden, ausgewertet.

Die folgende Tabelle veranschaulicht den beruflichen Status der TeilnehmerInnen zum Interviewzeitpunkt:

Tabelle Z2: Berufliche Stellung der UNIUN-TeilnehmerInnen nach Geschlecht

 

weiblich

männlich

Gesamt

Selbständig

24%

38%

29%

Unselbständig

63%

43%

57%

Nicht berufstätig

12%

19%

14%

Quelle: L&R Datafile

Insgesamt 29% der TeilnehmerInnen haben sich bereits selbständig gemacht. Bei den Frauen liegt der Anteil mit 24% deutlich unter dem der Männer, bei denen bereits 38% selbständig sind. 57% der Teilnehmer geben an, unselbständig beschäftigt zu sein. In dieser Kategorie sind die Frauen mit 63% stärker vertreten, als die Männer mit 43%. 14% der TeilnehmerInnen fallen in die Kategorie nicht berufstätig. In dieser Personengruppe sind vor allem Studierende zu finden, die in der Endphase ihres Studiums sind. Während 12% der Frauen angeben nicht berufstätig zu sein, liegt der Anteil der Männer bei 19%.

Gesamt gesehen kann der Anteil an TeilnehmerInnen, die bereits selbständig sind als überaus groß bewertet werden, da UNIUN als Qualifizierungsprogramm in einem sehr frühen Stadium des Gründungsprozesses ansetzt und damit zu rechnen ist, dass sich ein großer Teil der TeilnehmerInnen erst in der Phase der Unternehmensentwicklung befindet. Um abzuschätzen, wie viele TeilnehmerInnen insgesamt selbständig werden wollen, wurden sie auch nach ihren Zukunftsperspektiven gefragt.

Tabelle Z3: Potential bei den nichtselbständigen UNIUN-TeilnehmerInnen nach Geschlecht

 

weiblich

männlich

Gesamt

Nicht selbständig werden

22%

8%

18%

Selbständig werden

78%

92%

82%

Quelle: L&R Datafile

Insgesamt gaben 82% der TeilnehmerInnen an, ihre berufliche Zukunft mittelfristig (innerhalb der nächsten Jahre) als Selbständige führen zu wollen. 18% würden eher eine unselbständige Beschäftigung vorziehen. UNIUN hat in diesem Zusammenhang für die TeilnehmerInnen eine wichtige Rolle für die Abklärung der beruflichen Ziele gespielt. So gaben die 18%, die eine unselbständige Beschäftigung einer selbständigen Erwerbstätigkeit vorziehen an, dass UNIUN große Bedeutung in diesem Berufsfindungsprozess gespielt hat. Es wäre sowohl für die Betroffenen als auch gesamtökonomisch gesehen ein Nachteil, wenn TeilnehmerInnen durch den Besuch einen Gründungsförderungsprogramms in die Selbständigkeit getrieben würden und erst später zu der Erkenntnis gelangen, dass sie sich nicht mit ihren beruflichen und privaten Zielen vereinen lässt.

In einem weiteren Schritt sollten die TeilnehmerInnen angeben, wann sie den Schritt in die Selbständigkeit planen.

Tabelle Z4: Potentielle kumulierte Selbständigenquoten der UNIUN-TeilnehmerInnen nach Geschlecht und Jahr

kumuliert

weiblich

männlich

Gesamt

1999

24%

38%

29%

2000

51%

67%

56%

2001

61%

71%

64%

2002

65%

76%

69%

2003

73%

76%

74%

2004

76%

76%

76%

2005

78%

90%

81%

2010

82%

95%

86%

Quelle: L&R Datafile

Bereits im Jahr 2000 beträgt die zu erwartende Selbständigenquote unter den UNIUN-TeilnehmerInnen 56%, wobei der Anteil bei den Männern mit 67% deutlich höher als bei den Frauen (51%) liegt. Bis zum Jahr 2002 sollte die Selbständigenquote 69% betragen, wobei die Frauen sukzessive aufholen. 76% selbständigen Teilnehmern stehen dann 65% selbständige Teilnehmerinnen gegenüber. Im Jahr 2003 würden bereits drei Viertel aller UNIUN-TeilnehmerInnen (74%) ein Unternehmen gegründet haben. Die Selbständigenquote bei Frauen (73%) wäre in diesem Jahr mit der Männer (76%) nahezu ident. Bis 2005 wollen vier Fünftel (81%) der befragten TeilnehmerInnen ihr Unternehmen gegründet haben. Auf sehr lange Sicht könnten bis zum Jahr 2010 sogar 86% [1] der TeilnehmerInnen den Schritt in die Selbständigkeit vollzogen haben. Bei den Frauen liegt der Anteil mit 82% unter dem der Männer (95%), was sich mit der strukturellen Benachteiligung von Frauen erklären lässt (z.B.: Übernahme der gesamten Reproduktionstätigkeit).

 

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4  Fiskalwirkungen

Neben den inhaltlichen Ergebnissen von Förderprogrammen wie UNIUN interessiert insbesondere die Auftraggeber, welche monetären Effekte mit der Maßnahme erzielt wurden. Zu diesem Zweck werden die Einnahmen und Ausgaben, die für die öffentliche Hand anfallen, gegeneinander aufgerechnet.

Relativ einfach kann die Ausgabenseite quantifiziert werden. Für UNIUN wurden in Wien rund 6 Mio. Schilling an öffentlichen Geldern verbraucht. Hierunter fallen der ESF-Beitrag, die Kofinanzierungsanteile aus den Ministerien und die Eigenanteile der öffentlichen Institutionen (z.B.: Raumnutzung auf der Universität). Geht man davon aus, dass ein Großteil des Geldes in Personalkosten geflossen ist, können Sozialversicherungsbeiträge und Steuern, die ja sofort zur öffentlichen Hand zurückfließen, abgezogen werden. Bei einem Sozialversicherungsbeitrag von 32% und einem Grenzsteuersatz von 42% bedeutet das Nettoausgaben für die öffentliche Hand in der Höhe von 2,4 Mio. Schilling. Wenn man mittelfristig von 60 Gründungen ausgeht, betragen die Ausgaben 100.000.- Schilling brutto bzw. 40.000.- Schilling netto je Gründung.

Auf der Einnahmenseite müssen mehrere Hypothesen getroffen werden. Die erste wäre, dass die GründerInnen in den ersten Jahren durchschnittliche Einnahmenüberschüsse von 300.000.- Schilling je Jahr verzeichnen. Weiters wird angenommen, dass die Hälfte der GründerInnen sich als umsatzsteuerpflichtig beim Finanzamt meldet. Daraus resultieren Einnahmen von rund 30.000.- Schilling Umsatzsteuer pro Jahr. Die Sozialversicherungsbeiträge und Einkommenssteuern betragen für Einnahmen dieser Größenordnung rund 130.000.- Schilling. Somit ergibt sich eine durchschnittliche Abgabenlast der GründerInnen von rund 160.000.- Schilling pro Jahr. Geht man davon aus, dass 50% der Gründungen in neuen Märkten stattfinden (also reales Wirtschaftswachstum beschreiben [2]), fließen 80.000.- Schilling je GründerIn und Jahr an die öffentliche Hand zurück. Gesetzt den Fall, dass hiervon wieder die Hälfte der Gründungen ohne UNIUN nicht zustande gekommen wäre, können 50% dieses Betrages für UNIUN gutgeschrieben werden. Je GründerIn fließen somit 40.000.- Schilling pro Jahr in die öffentlichen Kassen, die auf die Aktivitäten von UNIUN zurückgeführt werden können. Bei 60 GründerInnen wären dies 2,4 Mio. Schilling je Jahr. Vorausgesetzt, dass die Qualifizierung durch UNIUN fünf Jahre wirkt [3] und die Effekte innerhalb dieses Zeitraumes linear von 100% auf 0% absinken, verdreifacht sich der Betrag.

Tabelle Z5: Fiskalwirkungen von UNIUN

 

je GründerIn

Gesamt

Ausgaben

40.000.-

2,4 Mio.

Einnahmen

120.000.-

7,2 Mio.

Gesamt

80.000.-

4,8 Mio.

Quelle: Eigene Berechnungen

Gesamtausgaben von 2,4 Mio. Schilling stehen Einnahmen von 7,2 Mio. Schilling gegenüber. Somit erwirtschaftet UNIUN 4,8 Mio. Schilling für die öffentliche Hand.

Ein "Return of Investment" wird somit bereits nach einem Jahr erzielt.

 

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5  Gesamtbewertung von UNIUN

Im Zuge der qualitativen Interviews und der Gruppendiskussionen am Ende von UNIUN wurden die TeilnehmerInnen nach den positiven und negativen Aspekten, dem persönlichen Nutzen den sie aus UNIUN zogen und nach Verbesserungsvorschlägen gefragt.

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5.1  Der Nutzen von UNIUN

Die TeilnehmerInnen konnten auf zahlreichen Ebenen einen Nutzen aus UNIUN ziehen:

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5.2  Positive Aspekte von UNIUN

Folgende Aspekte von UNIUN wurden von den TeilnehmerInnen als besonders positiv hervorgehoben:

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5.3  Verbesserungsvorschläge

Nicht so optimal und daher verbesserungswürdig wurden folgende Punkte bewertet:

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[1] Der Unterschied zwischen den Werten bei der Frage, ob die TeilnehmerInnen selbständig werden wollen (82%) und dem Zeitpunkt der Unternehmensgründung (86% würden bis 2010 ein Unternehmen gründen) reslutiert aus der Fragestellung. So gaben einige TeilnehmerInnen an, zwar ihre berufliche Perspektive eher in der Unselbständigkeit zu sehen, trotzdem könnten sie sich vorstellen auf lange Sicht ein Unternehmen zu gründen. Diese Differenz von 4% (86% minus 82%) umschreibt diese Personengruppe, die eine mögliche Unternehmensgründung auf einen viel späteren Zeitpunkt verschiebt.

[2] Dieser Wert ist angesichts des Innovationsgehaltes der Geschäftsideen jedenfalls realistisch.

[3] Diese Annahme verwendet L&R standardmäßig bei den Fiskalanalysen.

[4] Lediglich bei zwei TrainerInnen sollte man sich nach Ansicht der TeilnehmerInnen um Ersatz bemühen


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Erstellt von:  Außeninstitut der TU-Wien